Sächsische Weine | Seite 1

Ein Genuss nicht nur zu Dresdner Christstollen

Exklusiv nur in unserer Vinothek: der aromatische Likör in der 0,2l-Flasche!

Greifen Sie zu, solange der Vorrat reicht. Limitierte Auflage!

Stollenlikör zur Weihnachtszeit

Ab sofort wieder da!

Dieser herrlich aromatische Likör entsteht in der Meissner Spezialitätenbrennerei gemeinsam mit dem Dresdner Backhaus – und er ist in der Tat eine Art Flüssigvariante des legendären Original Dresdner Christstollens!

Wie sein Name sagt, wird er tatsächlich aus all den typischen Zutaten, die auch im Dresdner Christstollen vorkommen- wie Zitronen, Rosinen, Mandeln und Vanille – hergestellt.

Im Geschmack bietet er eine einzigartige Aromenpalette aus süßen Mandeln, Amaretto und Lebkuchen, höchst weihnachtlich!

Der Stollenlikör wird mit rotem Wachs versiegelt. Um den Flaschenhals hängt ein Naturkorken zum Wiederverschließen. Auch als Geschenk-Idee originell!

Genuss-Tipp: Mischen Sie den Stollenlikör mit Glühwein, Kaffee oder Saxecco – und Sie erhalten für die unterschiedlichsten Gelegenheiten ein würzig-weihnachtliches Getränk!Weiterlesen »


Intensiv in Duft und Geschmack

Vermutlich wurde diese Sorte erstmals in Burgund als neue Sorte erkannt und durch Kaiser Karl IV. oder, nach anderen Quellen, durch Mönche soll sie dann 1375 nach Deutschland,  Österreich und Ungarn in die Gegend des Plattensees gebracht worden sein.

Gesichert ist aber, dass sie im Jahre 1711 vom Kaufmann Johann Seeger Ruland in einem über 20 Jahre lang verwilderten Garten in Speyer entdeckt wurde. Er vermehrte von der neu entdeckten Rebsorte Stecklinge und verkaufte sie unter der Bezeichnung Speirer weiter. Bereits nach wenigen Jahren wurde sie vom Landesherrn als Qualitätssorte eingestuft und zu Ehren des Entdeckers „Ruländer“ getauft.Weiterlesen »


Der König des Weißeines mit Spitzenweinen

Der Chardonnay ist der König der Weißweinreben, angesichts der ungeheuren Anzahl an Spitzenweinen, die weltweit aus dem Chardonnay erzeugt werden.

Die Herkunft des Chardonnay ist nach wie vor ungeklärt. Da die Mutationsfreudigkeit des Spätburgunders (Pinot Noir) seit langem bekannt war und bereits den Grau- & WeißburgunWeiterlesen »


Elegante Weine mit frischer Säure

Der Blaue Spätburgunder (Pinot Noir) wird als Urform des Burgunders angesehen. Beim Grauburgunder handelt es sich um eine helle Knospenmutation, der Weiße Burgunder kann als Fortsetzung dieser Mutation über den Grauen Burgunder betrachtet werden. Bis zum Beginn der Traubenreife lassen sich diese drei echten Burgundersorten kaum unterscheiden, mit zunehmender Reife entwickeln sich die Ausprägung der Traubenfarbe und die Duft- und Geschmackskomponenten. Nachweislich bekannt ist der Weißburgunder seit dem 14. Jahrhundert.Weiterlesen »


Weißwein – aromatisch fruchtig, mit wenig Säure

Bacchus ist – außer der Name des griechischen Weingotts – auch der einer feinen Weißwein-Rebsorte, die mitunter auch ganz leicht nach schwarzer Johannisbeere und Muskat schmecken kann.1933 von Peter Morio und Bernhard Husfeld am Institut für Rebenzüchtung Geilweilerhof gezüchtet, wurde sie 1972 in die Sortenliste eingetragen. Bacchus ist auch unter dem Synonym „Frühe Scheurebe“ bekannt – eine Sorte, die als Kreuzung von Silvaner, Riesling und Müller-Thurgau gilt.Weiterlesen »


Die kleine deutsche Schwester des Sauvignon Blanc

Die Scheurebe gelang dem Rebenzüchter Georg Scheu im Jahr 1916. Es handelte sich dabei um seinen 88. Sämling einer Kreuzungsserie  – vermutlich aus Riesling und Silvaner. Ehe der Verdienst des Züchters in der Sortenbezeichnung verewigt wurde, nannte man bis Ende 1945 die Neuzüchtung  „Dr.-Wagner-Rebe“, danach „Sämling 88“. Nach neueren Untersuchungen soll es sich bei der Scheurebe allerdings um eine Kreuzung aus Riesling und Bukettrebe (Silvaner x Trollinger) handeln. Die Scheurebe wird gern als „kleine deutsche Schwester des Sauvignon Blanc“ bezeichnet. Weiterlesen »


Weißweine mit großem Facettenreichtum

Über die ursprüngliche Herkunft der Rebsorte wurde lange gerätselt. So verortete man ihre Wurzeln des Namens wegen im rumänischen Transsilvanien, also in Siebenbürgen, oder auch in Silvan, einer Stadt in Mittelasien. Genetische Untersuchungen bestätigen unterdesWeiterlesen »


Diese Weißweine sollten jung getrunken werden

Müller-Thurgau ist eine Weißweinsorte, die 1882 von dem Schweizer  Hermann Müller-Thurgau aus dem Schweizer Kanton Thurgau an der Forschungsanstalt Geisenheim im Rheingau gezüchtet wurde.  Lange Zeit wurde sie fälschlicherweise für eine Kreuzung von Riesling und Silvaner (daher das Synonym Rivaner – die echte Neuzüchtung aus diesen beiden Rebsorten heißt allerdings Rieslaner) gehalten. Nach erfolgreicher genetischer Analyse im Jahr 2000 handelt es sich jedoch um die Kreuzung Riesling mit Madeleine royale. Am Gaumen besticht er mit Leichtigkeit und einer milden Säure, denn Müller-Thurgau ist fast immer ein Schoppenwein, häufig auch im Alkohol leicht. Weiterlesen »


Der kleine Verwandte des Rieslings

Die weiße Rebsorte Kerner kann in allen Qualitätsstufen ausgebaut werden. So gibt es den kernigen Schoppenwein genauso wie die langanahaltende feinfruchtige Spätlese oder edelsüße Auslese. Teilweise werden die Trauben auch zu würzigen Schaumweinen versektet. Die Züchtung der Rebsorte geht auf das Wirken des württembergischen Züchters August Herold im Jahr 1929 zurück. Vor der heutigen Bezeichnung sprach man daher auch vom „weißen Herold“. Schließlich erhielt die Rebsorte den Namen Kerner – bezugnehmend auf den Weinsberger Poeten und Oberamtsarzt Justinus Kerner (1786-1862). Die Rebsorte Kerner ist eine Trollinger x Riesling-Kreuzung und erhielt 1969 Sortenschutz.Weiterlesen »


Sächsische Spezialität – auch für Winzersekte und Tresterbrände

Korrekte Bezeichnung: Weißer Traminer. Eine Rebsorte, die meistens mit dem Gewürz­tra­miner verwech­selt wird. Im Gegen­satz zu diesem besitzt sie keine rötlichen, sondern grün­liche Beeren und ergibt einen wesent­lich weniger würzigen Wein. Aus diesem Grund ist der Traminer auch im Laufe der letzten 150 Jahre immer mehr vom Gewürz­tra­miner verdrängt worden. Seine Herkunft ist ungeklärt. Vom berühmten Elsässer Reben­for­scher Oberlin wurde vermutet , dass der Traminer aus dem Dorf Tramin in Südtirol kommt. Da wird der Traminer Wein bereits um das Jahr 1000 erwähnt. Weiterlesen »


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