Federweißer

Müller-Thurgau (15,3%)

Im Anbaugebiet Sachsen die wichtigste Rebe. Die größte Verbreitung begann im Elbtal nach dem Zweiten Weltkrieg. Seine geringen Ansprüche an Lage und Boden sowie Ertragssicherheit versprechen dem Winzer gute Quantität und Qualität. Nach den letzten Erkenntnissen von Klonforschungen aus Kloster-Neuburg in Österreich eine Kreuzung von Riesling und einer Gutedelart. Zu leichten Vorspeisen zu genießen oder im Sommer nach der Ernte als spritzige Erfrischung.

Riesling (14,6%)

Interessanterweise sollen die ersten Rieslingstöcke im heutigen Anbaugebiet rund um den Jessener Gorrenberg im Ertrag gewesen sein. Lange Zeit galt das Elbtal als ungeeignet für eine der besten Reben der Welt. Heute ist der Riesling die zweitwichtigste Sorte im Anbaugebiet mit teilweise Spitzenqualitäten. Zu Fisch und Kalb am Besten passend, sehr spritzige säurebetonte leicht fruchtige Weine.Weiterlesen »


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